Drei Jahre für unser Dorf

Seit nunmehr 3 Jahren existiert die Dorfverschönerungstruppe „Queibachjonge“ und sie hat an Ehrgeiz nicht verloren.

In vielen Arbeitsstunden, mit großem Arbeitseifer und Einsatz wurde ein Projekt nach dem anderen in Angriff genommen und es gibt immer wieder neue „Baustellen“.

So wurde im letzten Jahr neben den turnusmäßigen Arbeiten wie: Rasenmähen, Heckenschnitte, Blätterentsorgung, Bachlaufreinigung etc. an der Queibach das durchgerostete Geländer erneuert. In der nun kultivierten Ecke neben den Glascontainern ist geplant, mit einer  Sitzgruppe einen weiteren gemütlichen Kommunikationspunkt für Jung und Alt und für Wanderer des Krönungsweg, anzubieten.

Der in diesem Jahr von den „Queibachjonge“ ausgerichtete Frühschoppen nach dem Friedhofsgang am Kirmessonntag wurde gut angenommen. Allen Teilnehmern und Unterstützern  gilt  ein herzliches Dankeschön. Der Erlös wird zur Finanzierung der Martinswecken verwendet.

Am Wochenende vor dem 1. Advent wird  wie im Vorjahr wieder gemeinsam mit den Kindern der Dorfweihnachtsbaum geschmückt.

KM / Queibachjonge

Bleibuirer Kinder schmückten den Weihnachtsbaum

Ein Hauch von Weihnachtsmarktatmosphäre lag in der Luft, als am     1. Adventssamstag erstmalig zahlreiche, begeisterte Kinder, mit tatkräftiger Unterstützung ihrer Eltern in  Bleibuir einen Dorfweihnachtsbaum mit selbstgebasteltem Weihnachtsschmuck dekorierten.Tannenbaum
Sterne, Engel, Vögel, Tannenzapfen in vielfachen Ausführungen  schmücken nun den Tannenbaum auf dem von dem Arbeitsteam „Queibachjonge“ neugestalteten Platz gegenüber der Kirche.

Für die fleißigen kleinen Helfer gab es anschließend Kakao und Plätzchen und für die Erwachsenen  frische Reibekuchen und Glühwein. Nicht nur die Kinder freuten sich, als der Baum das erste Mal in festlichem Licht erstrahlte.
Rechtzeitig zum Advent ist es damit den „Queibachjonge“ gelungen, das Gelände rund um das Kreuz gegenüber der Kirche in Bleibuir, das seit Jahren keinen  schönen  Anblick mehr bot, neu und ansprechend zu gestalten.
Viele schweißtreibende  Arbeitsstunden waren erforderlich, um in mühevollen, präzisen  Anpassarbeiten  eine sehenswerte Trockenmauer aus Felsgestein und ein Natursteinpflaster anzulegen.
Rasenflächen  wurden eingesät, Sträucher und Blumen gepflanzt.
Das  stark verwitterte Kreuz wurde aufgearbeitet und fand einen neuen Platz.

Dank der  Spende einer Bleibuirer Bürgerin und der „Queibachjonge“ ziert jetzt eine schöne Holzsitzgruppe den neu gestalteten Platz.
Nun hat Bleibuir in der Ortsmitte einen Ruhe- und Kommunikationsplatz und einen echten „Hingucker“.

Bleibuir am Nationalpark Eifel